Wer’s fühlt, denkt anders.
Wer hier schreibt - und warum dir meine Texte helfen können

Ich bin Franziska. Und vielleicht geht es dir gerade so, wie es mir vor vielen Jahren ging: Du willst mit einem Hund leben oder lebst schon mit einem – und plötzlich ist da nicht nur Freude, sondern auch Fragezeichen. Ganz viele.

Du findest hier keinen perfekten Plan, keine Methode, keine Garantien. Aber du findest Erfahrung. Und Ehrlichkeit. Und vielleicht ein bisschen Entlastung.

Ich hab’s durchlebt: das Wollen, das Zweifeln, das Rechnen, das Lieben – und das Durchhalten.

Wenn du nachts aufstehst, weil dein Welpe schon wieder Durchfall hat. Wenn der dritte Tierarztbesuch in einer Woche dein Konto ignoriert. Wenn du nach dem fünften zerstörten Teppich begreifst:

Ein Hund verändert dein Leben. Komplett. Und dauerhaft.

Wenn du hier gelandet bist, dann stehst du vielleicht genau dazwischen:

  • zwischen Hundewunsch und Realitätscheck,
  • zwischen Herzklopfen und dem Blick aufs Konto,
  • zwischen Bauchgefühl und Pro-und-Contra-Liste.

Ich kenne diese Momente – zu gut. Wer´s fühlt, denkt anders.

Warum ich schreibe – weil es ums Hinschauen und Verstehen geht

Diese Seite ist für Menschen, die mit Hund leben oder es vorhaben. Für Menschen, die spüren: Das ist mehr als ein neues Hobby. Es ist eine Verantwortung, die unter die Haut geht. Es ist ein Alltag, der verändert. Es ist eine Beziehung, die manchmal sprachlos macht.

Du findest hier:

  • Erfahrungen aus dem echten Leben mit Hund
  • Texte über Entscheidungsprozesse, Alltag, Krankheit, Trauer
  • Gedanken über Verantwortung, Bindung, Grenzen, Loslassen

Ich schreibe über das Leben mit Hund – vorher, mittendrin, danach. Ich zeige, was hinter den romantischen Bildern steckt. Und ich glaube: Wenn wir ehrlich hinschauen, wird alles ein bisschen klarer.

Du bekommst hier keine Methode. Aber du bekommst Haltung. Perspektive. Und vielleicht eine andere Sicht auf deinen eigenen Weg.

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Hunde verstehen – vom anderen Ende der Leine

Hunde verstehen beginnt beim Menschen. Wie dein Verhalten von deinem Hund wahrgenommen wird und wie du Missverständnisse vermeidest, erfährst du ganz ausführlich hier. So verstehst du deinen Hund von Anfang an – für mehr Harmonie, Sicherheit und ein besseres Miteinander.

Über mich – und warum dir meine Fragen und Antworten beim Leben mit Hund helfen

Geboren wurde ich 1984. Meine Eltern hatten schon immer Hunde. So wuchs ich mit ihnen auf. Ich habe nach der Schule viele Jahre als Tierarzthelferin gearbeitet. Ich war nah dran: an Diagnosen, an Alltagsfragen, an schwierigen Momenten. Ich habe Tierhalter beraten, getröstet, mitgedacht – auch wenn es wehtat.

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Verlass dich auf Hilfe, wenn’s wirklich zählt.

Setze auf richtigen Schutz: eine Kombi aus Haftpflicht und OP-Schutz, die deinen Hund versorgt und dein Konto schützt. Sie reagiert sofort, übernimmt Kosten, klärt im Hintergrund – schnell, zuverlässig, unkompliziert. Genau deshalb sind alle meine Hunde dort abgesichert.

Aber die wirkliche Schule war mein eigenes Leben mit Hund. Drei Hunde haben mich begleitet, geprägt, herausgefordert:

Trinity: mein erster eigener Hund. Leicht, freundlich, unkompliziert. Ich dachte, so ist das eben. Ich dachte, ich hätte es im Griff.

Ellie: der Bruch mit der Theorie. Sie hat mich gezwungen, alles zu hinterfragen, was ich zu wissen glaubte. Kein Schema passte. Kein Buch half. Ich fing an, neu zu denken.

Quentin: klar, deutlich, kompromisslos. Mit ihm lernte ich, zuzuhören. Nicht zu kontrollieren, sondern zu verstehen. Nicht zu bewerten, sondern zu beobachten.

Diese drei haben mein Denken verändert. Ich habe viele Wege ausprobiert: Agility, IGP, Arbeit an Schafen, Seminare, Hundesport, Theorie. Ich habe gelernt, wie viel Wissen nichts nützt, wenn das Verständnis fehlt. Und wie viel Ruhe entsteht, wenn man aufhört, etwas aus Hunden machen zu wollen.

Ich schreibe, weil ich all das teilen will. Nicht als Expertin. Sondern als jemand, der die Fragen kennt.

Ich habe gelernt,
dass Bindung wichtiger ist als Befehle.
Dass Verantwortung mehr bedeutet als eine gute Absicht.
Und dass ein Hund kein Lückenfüller ist – sondern eine Entscheidung fürs Leben.

Ich bin keine Trainerin. Ich verkaufe keine Methode. Ich gebe keine Tipps.
Ich teile Erfahrungen. Geschichten. Und Klartext.
Weil das Leben mit Hund nicht perfekt ist – aber echt.

Darum schreibe ich nicht über Hunde.
Ich schreibe über das Leben mit Hund: ehrlich, anstrengend, teuer, wunderschön. Alles auf einmal.
Und alles echt.

Gedanken, Bilder, Momente – auch jenseits der Webseite.
Mehr Realität. Mehr Alltag. Kein Filter.

Was du hier findest – und was ganz bewusst nicht

Wenn du hier gelandet bist, findest du eine Menge.
Nicht das Übliche – sondern das, worüber sonst zu selten ehrlich gesprochen wird:
Verantwortung, Vorbereitung und Alltag mit Hund.

Kein schneller Erziehungstrick. Kein Onlinekurs.
Sondern das, was du wirklich brauchst: ehrliche Vorbereitung auf ein Leben mit Hund
vom Hundekauf über das Zusammenleben mit Welpen bis zum Seniorhund auf letzter Etappe.

  • Ich rede nicht drumherum, wenn’s um den Hundekauf geht – sondern stelle die Fragen, die sonst kaum jemand stellt.
  • Ich zeige dir, wie du dich auf deinen Welpen vorbereitest.
  • Ich erzähle vom Abenteuer, einen Seniorhund zu begleiten.
  • Von Höhen und Tiefen im Hundesport – inklusive dem Punkt, an dem man bewusst aussteigt.
  • Von Reisen im Camper – mit nassem Hund, matschigen Wanderwegen und jeder Menge Geduld.
  • Von Hunde-Krankheiten, die man eigentlich gar nicht googeln möchte.
  • Und von dem, was du brauchst, um mit deinem Hund Alltag, Leben und Gepäck zu meistern.
  • Warum Hundeerziehung mehr ist als stupides „Sitz“ und „Platz“

Mit dabei:
ehrliche Erfahrungsberichte, durchdachte Klartext-Checklisten und das Gefühl, nicht allein zu sein.

Denn eins habe ich gelernt in über 20 Jahren eigener Hundehaltung:
Eine gute Vorbereitung ist nicht spießig. Sie ist verdammt sinnvoll.

Willst du wissen, ob du wirklich bereit für einen Hund bist? 👉 Schau in meine ungeschönte Checkliste

Was du hier GANZ BEWUSST NICHT findest

Erziehungstipps. Trainingsanleitungen.
Oder Online-Dressur in 5 Schritten.

Warum?

Weil ich überzeugt bin:

Hundeerziehung lässt sich nicht downloaden.
Jeder Hund ist anders. Jeder Mensch auch.
Und das System, das euch gerecht wird, findest du nicht zwischen zwei Klicks im Internet – sondern im echten Leben. Mit echten Beobachtungen. Und echten Trainern vor Ort.

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Was dein Hund wirklich von dir braucht

Ein Hund ist kein leerer Raum, den man füllt – er bringt Bedürfnisse und ein eigenes Erbe mit. Hier erfährst du noch detaillierter, wie du deine Perspektive erweiterst und verstehst, wie dein Hund wirklich tickt. Für eine Beziehung, in der Vertrauen und echtes Miteinander wachsen.

Ich distanziere mich deshalb ausdrücklich:

  • von pauschalen Trainingsanleitungen,
  • von Online-Coachings ohne Kontext,
  • und vom § 11 TierSchG – weil ich keine Trainerin bin. Ich betreibe keine Hundeschule. Und ich gebe keine gewerblichen Anleitungen zur Hundeerziehung.

Was ich weitergebe, ist Erfahrung – aber keine Handlungsanweisung.
Kein Fahrplan. Keine Methode. Keine Anleitung.

Wenn du konkrete Unterstützung brauchst:
Geh zu Profis. Persönlich. Live.
Nicht im Browser. Und bitte nicht auf Instagram, TikTok & Co.

Wenn du aber das suchst:

Ehrlichkeit. Haltung. Erfahrung.
Ein bisschen Ironie – und ganz viel Realität.

So, wie sie im Leben mit Hund wirklich ist.

Einfach Klartext – für Menschen, die einen Hund nicht nur halten, sondern verstehen wollen.

Dann: Willkommen bei mitohnehund.de

Hier wird nicht dressiert.
Hier wird gedacht. Erzählt. Geteilt.

Und wenn du wissen willst, was das im Alltag wirklich bedeutet – fang hier an:

Ich bin geprüfte Begleithundeführerin (BH) mit Sachkundenachweis – mein Rudel und ich haben unsere Alltagstauglichkeit auf dem Platz und im Leben bewiesen. Ich bin keine § 11-sachkundige Trainerin, Verhaltensberaterin oder Hundepsychologin. Was du hier liest, ersetzt keine individuelle Beratung – aber es hilft dir, die richtigen Fragen zu stellen. Wer’s fühlt, denkt anders.

Und jetzt du. Ich hab viel erzählt – jetzt bist du dran. Du hast selbst Erfahrung mit Hund? Oder stehst gerade vor der Entscheidung mit ohne Hund? Was hat dich zum Nachdenken gebracht? Schreib’s in die Kommentare – ehrlich, anonym oder mit Namen. Ich lese jeden Kommentar. Und ich antworte.

8 Gedanken zu „Wer’s fühlt, denkt anders – Franziska über das echte Leben mit Hund“

  1. Eine echt tolle Seite. Es wird einem sehr gut bei der Entscheidung sich einen Hund zu holen geholfen. Es wird auf jedes Thema eingegangen ,sodass einem wirklich alle Fragen beantwortet werden oder man sogar auf sachen aufmerksam gemacht wird über die man sich vorher noch gar keine Gedanken gemacht hat. Wirklich nur empfehlenswert für alle Hundebesitzer oder diejenigen die es werden wollen.

    Antworten
    • Hallo Julia,

      Vielen Dank für deinen Kommentar!
      Genau das ist mein Ziel: nicht nur die typischen Fragen abzuhaken, sondern auch die Themen anzusprechen, über die man oftmals erst nachdenkt, wenn es zu spät ist. Hunde sind keine Accessoires – sie krempeln das Leben um. Schön, dass du das genauso siehst und dir die Inhalte wirklich weiterhelfen. Ich freue mich, wenn du die Seite weiterempfiehlst – es können nie genug Menschen gut vorbereitet ins Abenteuer Hund starten! 🐾 LG, Franziska

  2. Hallo Franziska,

    eine tolle Seite hast du hier aufgebaut. Klar, strukturiert und wie ich finde einzigartig. Ganz so wie du selbst bist und mit deinen beiden Fellnasen umgehst. Ich kann nur jedem empfehlen dir zuzuhören bzw. deine Beiträge zu lesen, denn sie sind authentisch und direkt aus deinem Leben geschrieben. Woher ich das weiß? Tja, ich kenne dich schon etwas länger und habe von deinem Wissen für die Fellnasen meiner Familie auch schon profitiert. Daher mein persönliches Feedback:
    „Eine tolle Seite, welche das Leben mit Hunden real widerspiegelt. Kein Wunschdenken, kein Retuschieren, kein Filter! Nur das reale Leben!“

    Antworten
    • Liebe Iris,

      ich danke dir für dein ehrliches Feedback – und natürlich auch fürs „Outen“, dass du mich schon länger kennst. 😉
      Mein Anspruch – weil es einfach so wichtig ist: keine heile-Welt-Geschichten, sondern das echte Leben mit Hund. Mit all dem Schönen, aber eben auch mit den Momenten, in denen man zweifelt, nachts raus muss oder den Tierarzt besser kennt als die Nachbarn.

      Es freut mich riesig, dass du das so siehst und sogar schon von meinem Wissen für deine Fellnasen profitieren konntest. Denn genau dafür schreibe ich: damit Erfahrungen geteilt werden – ungefiltert, ohne Blümchenfilter und ohne „Coaching-Geschwafel“.

      Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich zu kommentieren. Das ist für mich das beste Zeichen, dass Klartext ankommt. 🙏🐾

      Liebe Grüße, Franziska

  3. Eine Seite, die aus dem balsamvertexten Empfehlungs- und Verherrlichungssalat wie ein Leuchtturm herausragt! Ein einzigartig authentisches Ratgeber-Sammelsurium, das deutlich von Jedem, der über die Anschaffung eines Hundes sinniert, ernst genommen und dessen Inhalte angewendet werden sollten! Klar, augenöffnend, unmissverständlich, einleuchtet, unverschnörkelt und unbeschönigt, konsequent und von absoluter Lebensnähe gezeichnet.
    Der Blick für und auf das eigene Verhalten und die eigenen Sichtweisen wird von der Trübung gängiger Ratgeber befreit und geschärft, die Reflexion der Beobachtung fokussiert und die Wahrnehmungsfähigkeit geschliffen.
    Hier wird der Leser mitgenommen, geführt, aufgeklärt, seine Aufmerksamkeit behutsam und dennoch klar und deutlich gelenkt. Ohne jeden Schnörkel.
    Eigentlich eine „Pflichtlektüre“, die jeder Hundeanschaffungsplaner auferlegt bekommen muss, damit er sich über die Tragweite seines Vorhabens auch wirklich bewusst wird – und es vor allem bleibt.
    Und selbst wenn man meint, hinlänglich und ausreichend informiert zu sein, stellen sich beim lesen immer wieder Aha-Effekte ein, die Einem zuvor so nicht klar und bewusst waren.

    Weitermachen!

    Antworten
    • Hallo Kay,

      vielen Dank für diesen wunderbaren Kommentar – so klar, aufmerksam und wertschätzend.
      Es freut mich sehr, dass du die Seite so wahrgenommen hast.
      Denn vieles von dem, was dort steht, ist nicht einfach Ergebnis von angelesenem Wissen, sondern entstanden aus einem echten Lernprozess – meinem eigenen.

      Ich bin mit Hunden aufgewachsen und hatte auch vor Ellie bereits einen eigenen Hund.
      Aber als sie zu mir kam, hat sich etwas verändert.
      Ich begann, genauer hinzuschauen.
      Ich stellte Dinge infrage, die ich bis dahin als selbstverständlich empfunden hatte.
      Ich fühlte anders, beobachtete bewusster – und ich begann, neu zu lernen.

      Nicht alles passte plötzlich mehr in das, was ich vorher für „richtig“ oder „normal“ gehalten hatte.
      Ellie wollte in keine der bekannten Schubladen. Und das war manchmal fordernd – aber vor allem wichtig.

      Was ich heute weitergebe, ist das Ergebnis dieses Weges.
      Ein Weg voller Fragen, Erkenntnisse, Umdenken – und manchmal auch Zweifel.
      Wenn genau das beim Lesen spürbar wird, dann ist das für mich das größte Kompliment.

      Vielen Dank fürs Mitgehen.

      Liebe Grüße, Franzi und ihre beiden Begleiter

  4. Liebe Franziska,
    eigentlich hab ich auf Pinterest nur mal Urlaub mit Hund eingegeben und bin zufällig auf deine Seite gestoßen. Ich kann es ja gar nicht glauben, dass es sowas noch gibt bzw. überhaupt gibt: eine Seite, die versucht, mich und meinen Hund und unsere Beziehung zu verstehen. Keine Tipps und Tricks, kein Training, das endlich greift oder die tausendste Methode, damit er endlich nicht mehr zieht. Es tut so gut, deine Texte zu lesen. Manche lese ich lieber nicht, denn der Hund ist schon angeschafft und unser Bruno ist bereits seit einem Jahr bei uns. Er ist selbst erst ein Jahr alt und so eine gute friedliche, freundliche, störrische und lustige Seele. Er ist ein Goldendoodle, weil ich allergisch auf die Haare der anderen bin und er ist Standardgröße, weil wir keinen kleinen Hund haben wollten. Und ich hab mich nicht gut vorbereitet. Jetzt haben wir „den Salat“ und ich wachse mit ihm vor allem in Bezug auf andere Menschen und deren Meinung über mich hinaus. Er kann vieles nicht, hört schlecht etc. Aber wir haben auch drei Teenager und deren Zeitplan ist dank Schule recht straff. Bruno tut uns allen so gut und ich liebe ihn unendlich. Nur was machen wir in den Sommerferien? Wohin? Fliegen oder Auto, wie viel ist zu viel Stress etc. Er kam auch mit entzündeten Ohren über drei Monate und es war so teuer. Alles was du sagst, kann ich nur unterstreichen und ich bewundere deine Geduld. Ich hab mich in dem Artikel über Portugal festgelesen. Wie schön, hier mal einen normalen Text zu finden. Also ich grüße dich ganz herzlich aus dem verschneiten Lüneburg mit Bruno, der gerade nicht versteht, warum seine Welt jetzt weiß mit tausend Schneeflocken ist. Liebe Grüße, Ute PS: ich seh gerade, dass da Website steht. Ich bau mir gerade was auf, also ich schreib sie mal rein, einfach so.

    Antworten
    • Liebe Ute,

      dein Kommentar hat mich wirklich berührt. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, so offen zu schreiben. Genau dafür mache ich diese Seite: um einen Raum zu schaffen, in dem es nicht um „funktionieren“ geht, sondern um Beziehung, Alltag, Realität. Und manchmal auch um Zweifel, Stolz und Schneeflocken.

      Bruno klingt nach einem ganz wunderbaren Hund. So, wie sie eben sind, wenn sie nicht glattgezogen werden. Dass du mit ihm wächst, sagt eigentlich schon alles (ich bin ja auch „nur“ durch meine Hunde gewachsen). Und dass er euch als Familie gut tut, trotz Stress und Schulzeiten, ist wahrscheinlich das, was wirklich zählt. Kein Kurs, keine Methode kann das ersetzen.

      Was die Sommerferien angeht: Ich kann gut verstehen, dass du da hin- und hergerissen bist. Ich selbst plane meine Reisen mittlerweile immer um den Hund herum – nicht, weil ich muss, sondern weil ich will. Portugal hat für uns gut funktioniert, aber es kommt natürlich immer auf den Hund und die Umstände an. Vielleicht hilft dir meine Seite ja ein bisschen beim Sortieren.

      Und nur als kleiner Ausblick: Ich arbeite gerade an einem Artikel mit dem Titel „Mein Hund hört nicht“. Wenn alles klappt, wird er am Dienstag online gehen. Vielleicht magst du reinschauen – nicht, weil er eine Lösung liefert, aber weil er dir vielleicht ein kleines Stück das Gefühl gibt, dass du damit nicht allein bist.

      Ganz liebe Grüße nach Lüneburg – und einen sanften Nasenstupser an Bruno. Und mit Neugier werde ich mir nachher gleich mal deine Seite anschauen 😉
      Franziska

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